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Weg des Buches

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Spirituelle Wanderpakete beim Trattlerhof****
Spirituelle Wanderpakete beim Trattlerhof****
Für Menschen mit Tiefgang und christlich motivierte Naturliebhaber, die Wert auf Ursprüngliches legen.
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Die Wanderkarte

„Weg des Buches“
„Weg des Buches“
Eine detailgenaue Wanderkarte im Maßstab 1:50000 führt Sie durch den Kärntner Abschnitt „Weg des Buches“
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Wanderlesebuch

Ein Wanderlesebuch für Körper und SeeleEin Wanderlesebuch für Körper und Seele
"Wandern fürs Gmiat" - das Wanderlesebuch - präsentiert sich
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  Geführte Wandererlebnisse am „Weg des Buches“

  Eine großartige Landschaft, gemütliche Herbergen und interessante Begebenheiten erwarten Sie 
  einen ganzen Sommer lang am Weg des Buches. Einen hohen Erlebniswert haben die organisierten
  Wandertouren, die ab Ende Mai am "Weg des Buches" stattfinden wird.

Neben der Gemeinschaft, wird dabei ein besonderer Schwerpunkt auf die Meditation und auf die Vermittlung von naturkundlichen und  historischen Informationen gelegt. Einige Touren führen ab der Dr. Josef Mehrl - Hütte in Schönfeld-Innerkrems nach Fresach. Eine Unternehmung führt von Süden, mit Start am Wahlfahrtsberg Monte Luschari bei Tarvis, über Agoritschach / Arnoldstein und Bad Bleiberg nach Fresach. Außerdem sind vier Touren geplant, die ab Bad Ischl bis zum Endpunkt des Weges in Agoritschach/ Arnoldstein gehen. Davon werden die Wanderer und Wanderinnen sogar dreimal mit Lamas unterwegs sein! 

Ein Höhepunkt ist dabei in jedem Fall der Besuch der Kärntner Landesausstellung in Fresach!

Julische Alpen

 „Wandern auf dem Weg des Buches“, allein, zu zweit oder in Gruppen, bereichert ‒ unabhängig von 
 konfessioneller Zugehörigkeit, Sprache, Herkunft und Alter.
 

 zu den geführten Wandererlebnissen am "Weg des Buches" 

Der Weg des Buches: als die Bibel heiße Ware war

Als die Bibel heiße Ware war

 "Der Weg des Buches" führt entlang bestehender Wanderwege und alter 
 Schmugglerpfade vom Norden in den Süden Österreichs. Händler trieben im 17.
 und 18. Jahrhundert zur Zeit der Gegenreforamtion und des 
 "Geheimprotestantismus", aus den Alpentälern Vieh nach Deutschland, um es
 zu verkaufen. Von dort brachten sie auch deutschsprachige Bibeln, Gesangs-
 und Gebetsbücher nach Österreich. Bauern, Frauen und Mägde lernten mit den
 Büchern lesen und wurden mündig. Die Bibel wurde daher von der Obrigkeit als
 Gefahr gesehen. Wurde man mit der Bibel erwischt, drohten Gefängnis und
 Vertreibung. Heute befinden sich in den Orten des ehemaligen
 Bibelschmugglerweges Gemeinden mit einem hohen Anteil an evangelischen
 Christen.

 

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